#sichfinden

Buschfunk grüßt von der Queen Mary

Freunde des gesprochenen Wortes,

Winterpause ist die schönste Zeit des Jahres. Zumindest für uns, für jeden passionierten Buschfunk-Hörer ist es selbstverständlich eine Qual. Wochenlanges Durchheulen. Eine Grausamkeit. Deswegen hier ein kleiner Gruß…

Normalerweise würden Euch hier wieder ein paar absolute ehrliche und wahrhaft authentische Postkarten aus unserem wohlverdienten Urlaub erwarten. Wir möchten die Gelegenheit aber nutzen und nochmal auf unseren neuen Newsletter hinweisen, der Euch einmal mit Monat mit allen Neuigkeiten und Wissenswertem aus der Welt des Buschfunk-Podcasts versorgt. Um die erwähnte Trommel zu schlagen und um uns bei den Abonnenten zu bedanken, schicken wir die Postkarten dieses Jahr exklusiv über den Newsletter.

SCHOCK?!?!?

Keine Sorge, meldet Euch einfach noch fix an. Wir verschicken die Karten Anfang kommender Woche.

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Genießt die kalte Jahreszeit in vollen Zügen. Am 15. Februar 2019 kehren wir zurück mit wöchentlichen Beiträgen und fantastischen Themen.

P.S.: Wir hoffen wir bleiben alle an Board …

Dimitri, Rüdiger, Janosch & Robin
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk grüßt vom Mond

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Winterpause ist hart für Euch und wir wissen das. Was, oh was, sollt Ihr jeden Freitag um 18 Uhr nur tun? Wie im letzten Jahr möchten wir Euch armen Schluckern die Wartezeit ein klein wenig verkürzen – mit Postkarten aus unserem wohlverdienten, und verdammt nötigen Urlaub.

Die folgenden Postkarten sind alle 100-prozentig authentisch und spiegeln unsere wirklich wahren Leben wieder. Anbei kleine Grußworte der Redaktionsmitglieder:

Robin:
Das Einzige, was einen Menschen wie mich mehr antreibt als die Leidenschaft zum gesprochenen Wort, mag wohl denn nun der soziologisch-kulturelle Wissensdrang im Allgemeinen sein. Und so nutze ich jede freie (der wenigen) Minuten, um mehr zu erfahren über Geschichten, Kulturen, ferne Völker und historische Formen menschlicher Kommunikation. Was wäre da besser geeignet als ein Besuch beim letzten der verbliebenen sieben Weltwunder? Zumal die ägyptischen Pyramiden schon vor tausenden Jahren die Form heutiger Hightech-Bluetooth-Boxen voraussagten. Und so manch kryptische Hieroglyphe auf damalige Weitstrecken-Kommunikation über Strauchgewächse hindeutet. So seid unbesorgt ihr daheimgebliebenen Hörerinnen und Hörer: Ich werde all das Erlernte ins neue Jahr mit einbringen! Bis dahin mit forschen(den) Grüßen…

Dimitri:
Viva la musica! Klingende Grüße an alle lieben Buschfunk-Hörerinnen und Männer des guten Geschmacks (Harrrrr). Winterpause und Urlaub, was soll das sein? Ich schreibe Euch aus einem fernen Land namens New Orleans, in dem ich mal wieder mein Mikro- gegen ein Saxophon getauscht habe. Der eine oder andere von euch hat sicherlich schon von meiner unglaublich erfolgreichen Soul-&Latin-Band The Rum-Tequila-Boy´z gehört. Die, die nur bei Sonnenschein und über 30 Grad spielen… Wo es bei Euch in Deutschland so schlechtes Wetter gibt, bin ich schlauer Fuchs auf Band-Tournee ins Warme geflogen, um es mir unter den Palmen bei musikalischer Arbeit (denn Arbeit muss sein) gut gehen zu lassen. Holt Euch mal keine Erkältung, ich muss jetzt wieder auf die Bühne… bis dann ihr lieben Frierenden. Ajajajaiiiiiii!!!!!

Rüdiger:
Heiß war es an diesem Tag und ich hatte die Welt in meinem „Urlaub“ schon das erste Mal umrundet. Das Glitzern der reflektierenden Sandkörner faszinierte mich auf eine merkwürdige Weise, es hypnotisierte mich fast. Schweißperlen krochen meinen Rücken hinab bis sie in den heißen Sand fielen. Doch ich musste mich los reißen, um erneut den Erdball zu umkreisen. Um neue Ideen, neue Gedanken in den Kopf zu bekommen. Raus aus dem tristen, grauen deutschen Alltag… Mit einem Grunzen erwachte ich und wusste: Es war nur ein Traum. kein Urlaub, kein Strand, keine Weltumrundungen. Niedergedrückt stand ich auf, wusch mir den Sand von den Füßen und begann für den Buschfunk eine Urlaubsgeschichte zu schreiben…

Janosch:
Endlich mal Urlaub. Fühlt sich so an, als wäre man krank. Schrecklich, so viele Stunden nichts schaffen zu dürfen. Deswegen nutze ich diese Zeit immer für Halsbrecherisches: wie einen Hüpfer aus 10.000 Meter Höhe. Von hier sehen alle weltlichen Querelen nochmal ganz anders aus. Aber ich sag euch eins: Ich bereite mich für den großen Absprung vor. Ohne das passende Outfit geht hier gar nichts. Und dann einfach mal fallen lassen. Ihr wisst ja, sooooooo tief können wir überhaupt nicht stürzen…
Der Fallschirm geht ja automatisch auf!
Freu mich aufs neue Jahr. Da riskiere ich wieder Kopf und Kragen. Für EUCH Hörer! JAAA!
Und jetzt für alle: Anschallen, am 16. Februar gehts wieder loooss!
SEJOUHHH,
euer Capitanooohhhh!

Beste Grüße an alle neidisch Daheimgebliebenen. Keine Sorge, wir sehen und vor allem hören uns am 16. Februar, selbstverständlich um 18 Uhr!

Robin, Dimitri, Rüdiger & Janosch
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk grüßt aus dem Urlaub

Freunde des gesprochenen Wortes,

wir wissen, dass Ihr in unserer Winterpause gar nicht wisst, was Ihr jeden Freitag um 18 Uhr lesen oder hören sollt. Das muss echt hart für Euch sein, deswegen haben wir viel Mitleid und auch etwas schlechtes Gewissen… Damit Euch die Zeit bis zu unserer Rückkehr nicht zu lange wird, schicken wir Euch hier ein paar Postkarten aus unserem wohlverdienten Urlaub.

Die folgenden Postkarten sind alle 100-prozentig authentisch und spiegeln unsere wirklich wahren Leben wieder. Anbei kleine Grußworte der Redaktionsmitglieder:

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Robin:
Die Leute fragen mich immer: Wie kann ein solch engagierter und dauerbeschäftiger Mensch wie ich überhaupt abschalten? Nun alleine. In Sibirien. Auf zwei Rädern und mit wenigstens 100 PS unterm Arsch. Traditionell fahre ich jeden Januar 5000 Kilometer durch die sibirische Prärie. Dabei bin ich ganz bei mir und die mangelnde Winterbekleidung bei durchschnittlichen -30 Grad Celsius lässt mich das Leben aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Scheiße Moment… ich glaube der Tank ist schon wieder alle. Kann irgendjemand bitte mit einem Kanister vorbeikommen?! BITTE!

pk_bf_dimitir

Dimitri:
Wer kennt das nicht, man arbeitet, hat keine Zeit für nichts und das Geld auf dem Konto häuft sich schamlos trotz Miete, Mahngebühren, GEZ-Nachzahlungen, Autoreperaturen, Fahradkontrollen, Wohnungsbrand und Wasserschaden… Da kommt einem so ein Urlaub gerade Recht. Platzschaffen, nicht nur im Kopf für neue Millionardenideen, sondern auch auf der Bank um die Früchte der Arbeit wieder kühl lagern zu können. Doch wie vernichtet man Geld am schnellsten?… mit Frauen, oder noch besser… mit verwöhnten Töchtern, deren Liebe und Aufmerksamkeit man sich von Anfang an erkaufen musste. Hier bin ich mit meiner Tochter (Lena?…oder Rosa) in Abu Dhabi. Sie hat gerade ihr Abi gemacht… oder ihr Studium/Ausbildung beendet, irgendwas in der der Richtung. Ich bin so stolz.

pk_bf_ruediger

Rüdiger:
„Abschalten“ kenn ich eigentlich nur von Peter Lustig – wenn Löwenzahn vorbei ist. Wenn ich wiederum abschalten soll, zieht es mich immer in die Großstadt, um mal richtig die Sau raus zu lassen. Aber nicht nur zum Feiern, auch um neuen Input zu bekommen. Da wo ich wohne, also auf dem Lande weit ab von jeder Menschenseele, schreibe und lebe ich allein und da tut es gut mal wieder Hörer(innen) um mich zu haben. Aber insgeheim sehne ich mich dann wieder nach meiner kleinen, leicht feuchten und muffigen Kammer, wo die Inspiration sich frei entfalten darf. Aber nun gut… da kommt meine Gruppe junger Russinnen, die meinen Charme und meine Verführungskraft zu spüren bekommen. Bis dahin ein herzlich Gott zum Gruße.

pk_bf_janosch

Janosch:
Hej, unbeschreiblich viel erlebt und gesehen. mache gerade ein blog. ist geil. könnt dann sehen wo ich bin und was passiert.  wirklich – crazy. so nice & beautiful hier!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ABER – vermisse die Arbeit. habe glaube ich auch mein PC vergessen auszuschalten.
-> wer auch immer im büro sitzt: macht die kiste nur auf „energiesparmodus“: kann dann gleich weiter schaffen. hoffe ihr erholt euch nicht zu sehr. 😉
boyz – wird zeit für ne konferenz!
#läuft –
janosch

Beste Grüße an alle neidisch Daheimgebliebenen. Keine Sorge, wir sehen und vor allem hören uns am 17. Februar, selbstverständlich um 18 Uhr!

Robin, Dimitri, Rüdiger & Janosch
Buschfunk-Redaktion