Podcast

Wurfsendung „Pfingsten in Palermo“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Pfingsten ist ein komisches Fest. Im Gegensatz zu Weihnachten oder Ostern erschließt sich vielleicht nicht ganz so schnell, was hier eigentlich gefeiert werden soll. Nun, der Buschfunk liefert auch keine genaue Erklärung, wohl aber eine Kurzgeschichte, die das Fest in die Neuzeit bringt…

„Sie werden in neuen Sprachen reden“, heißt es in der Bibel zum Pfingstgeschehen (Markus 16, 17-18). Aber was heißt das genau? In unserer Pfingstwurfsendung liefern wir zumindest eine sehr freie Interpretation der Ereignisse in einer anderen Zeit. Dafür begeben wir uns in das fiktive Mittelmeer-Hafenstädtchen Palermo, in dem es heute entspannt und fröhlich zugeht. Das war aber nicht immer so…

Wer jetzt was spricht, welche Scholle am besten schmeckt und was das vielleicht alles mit Pfingsten zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Habt ein brausendes Pfingstfest!

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion

Werbung „Ü25-Zeltlager mit Radio GSR“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Zeltlager sind oft als reine Jugendveranstaltungen verschrien. Als ob sich die ein paar Jährchen Älteren nicht auch an kuschliger Lagerfeuermusik, schweißtreibender ehrenamtlicher Arbeit und einem verdienten Feierabendbier um acht Uhr morgens erfreuen könnten. Um dieses schiefe Bild ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen präsentieren wir unsere Werbung für das Ü25-Zeltlager auf dem Gut Schönhof. Featuring Radio GSR…

Einmal im Jahr treffen sich junggebliebene, doch nicht mehr jugendliche Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für eine Woche auf dem Gut Schönhof in der Fränkischen Schweiz. Sie schuften, schwitzen, schwelgen, schlummern und machen andere Dinge, die mit „sch“ beginnen. In der Vergangenheit wurde das Ü25-Zeltlager auch immer wieder morgens für eine Stunde vom Radio GSR beschallt. Die Moderatoren Elliott und der Morgenschutt brachten die Teilnehmer sanft und gewitzt in den Tag. Doch das ist jetzt alles schon ein bisschen her. Das legendäre „Radio GSR“-Studio ist verschollen und keiner weiß, was damit passiert ist. Bis jetzt…

Was aus Radio GSR geworden ist, warum jetzt die beste Zeit ist wieder einzuschalten und was der Buschfunk mit alldem zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Dieses Jahr findet das Ü25-Zeltlager auf Gut Schönhof vom 22. bis zum 29. Juni statt. Wenn Ihr mitfahren wollt, meldet Euch noch schnell bis zum 9. Juni 2019 an. Und zwar bei:

Michael Schutt
E-Mail: uttimon@gmx.de
Mobil: 0170/7053076
… oder sprecht ihn einfach zu Pfingsten an!

Ein großes Danke vom Buschfunk nochmal an Jens und Schutti für dieses großartige, generationsübergreifende Projekt in Rekordzeit!

Jens, Schutti, Dimitri & Robin
Radio GSR & Buschfunk-Redaktion

Kolumne „Schlaue Hilfe“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Hilfe ist eine grundchristliche Tugend. Unser Glauben ist runtergebrochen nichts anderes als ein riesiger Wettbewerb mit dem Ziel, den wirklich kleinsten aller Diener zu finden. Momentan unangefochten auf Platz 1: Jesus Christus. Aber wir streben ihm nach, stets bereit unsere eigenen Interessen hintenan zu stellen: Hilfe Leisten, da Sein, Trösten. Aber ist Hilfe wirklich immer Hilfe? Und wann braucht der Gehilfe vielleicht selber Erste Hilfe…? Eine Kolumne.

Das “Ja” ist bei uns Christen die beste Antwort, die man geben kann. “Ja, ich mache das.” “Ja, Danke für dein Vertrauen.” Und auch: “Ja, ich hab zumindest sowas ÄHNLICHES schonmal gemacht.” Was hier zwischen den Zeilen oft verloren geht, sollte man vielleicht auch mal erwähnen: “Ja, ich hab zwar eigentlich keine Zeit, aber das wird schon irgendwie.” “Ja, wobei ich eigentlich keine Ahnung davon habe.” Und natürlich: “Ja, und der Herrgott steht mir bei, dass ich ab morgen fließend russisch spreche.” Aber manchmal ist es eben einfach: Helfen, wo sich die Gelegenheit bietet, wie viele Inkarnationen sollen das denn sonst noch werden?!

Aber warum ist das so? Warum ist die Hilfsbereitschaft so groß, dass gesunder Menschenverstand zumindest manchmal skeptisch von hinten zuschaut? Naja, wirtschaftlich würden wir es so beschreiben: Nachfrage ist immer da, das Angebot nur selten. Mit anderen Worten: Es brennt an allen Ecken und es gibt genug zu tun. Und die Zeiten, wo es 20 Alternativen für unsere helfende Hand gab, sind lange vorbei. Wenn es sie denn je gab. Unsere Hilfe wird also gebraucht. Oft dringend, teilweise akut und in der Regel dauerhaft.

Und versteht uns nicht falsch. Jede Hilfsbereitschaft ist immer etwas Positives. Ihr Ursprung liegt in der Liebe zum Nächsten, zur Liebe selbst und sie ist erste Voraussetzung für unsere große Community. #communityoflove #startupflair #schatzichmachheutdenabwasch Aber bei all dem Geschmuse bleibt doch eine Frage: Ist gutgemeinte Hilfe immer hilfreich? Schließlich kann ein Rettungsanker auf stürmischer See für Ruhe sorgen, trotzdem ist der Nichtschwimmer gut beraten diesen nicht als Schwimmflügel-Ersatz zu nutzen. Auch, wenn der Anker es doch gut mit ihm meint. #metapher #bildlichervergleich

Um diese Frage zu beantworten, gehen wir zurück an den Anfang. Neben der Liebe zu Gott steht folgender Punkt in der irdischen Hausordnung an erster Stelle: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.” (Quelle: Wikipedia, aber auch Markus 12,31). Das “wie dich selbst” ist entscheidend. Denn das eine geht nicht ohne das andere. Nur wer Liebe, Wertschätzung und gesunde Empathie zu sich selbst empfindet, kann dies weitergeben. Wir können dem Nächsten keine seelische Stütze sein, wenn wir selber ein seelisches Wrack sind – und selbst eine seelische Stütze bräuchten. Was hier im Kleinen beginnt, zieht sich fort ins praktische Helfen, in ehrenamtliche Aufgaben und bis zur allergrößten Aufopferung.

Um also Helfen zu können braucht es in erster Linie die Ehrlichkeit zu sich selbst: Was kann ich leisten? Wo bin ich tatsächlich eine Hilfe? Wo wirke ich als Nitroeinspritzung und nicht als zusätzlicher Bremsklotz? #ppffiiauuuuuu #lautmalerei Sinnvoll Helfen kann vor allem der, der in der Lage dazu ist. Und dabei gibt es auch viele Gründe, warum es gerade nicht passen kann. Seien es andere Verpflichtungen, die eigene Gesundheit, fehlendes Wissen oder einfach Unsicherheit. Viele dieser Dinge sind menschlich. Sie sind normal und zu akzeptieren, denn es zeichnet jeden aus, der sich selbst gut einschätzen kann.

Wir wollen alle immer helfen und das ist auch gut so. Aber nicht umsonst beten wir (hoffentlich) auch um Weisheit und Verstand. Damit die zwei sich mit unserem Drang zum Helfen (ergo Liebe) verbinden. Und somit ist ein “Nein” keineswegs immer ein “Nein” zur Nächstenliebe. Kein “Nein” zum Werk und kein “Nein” zum Gegenüber, der einen gerade um Hilfe bittet. Es ist am allerbesten, wenn jemand mit guter Selbsteinschätzung “Ja” zu einer Aufgabe sagt. Aber dem “Nein”-Sager sollten wir nicht absprechen, nicht auch ernsthaft mit sich gerungen zu haben. Und ein “Nein” kann auch beinhalten: “Meine Hilfe ist an anderer Stelle sinnvoller.”

Kommen wir zum Schluss: Ein ernstgemeintes “Ja” ist episch. Doch brauchen wir eine Kultur, in der ein “Nein” nicht automatisch etwas schlechtes ist. Keine Verweigerung am Dienst des Herrn und ein persönliches im Stich lassen. HILFREICH ist hier ein Vertrauen in die Selbsteinschätzung des Nächsten. Und das Gottvertrauen, dass es nicht nur diese eine Person mit genügend Gottvertrauen schafft, sondern sich mit wirklich genügend Gottvertrauen vielleicht auch eine andere Person findet – oder eine ganz andere Option sich ergibt. Und bevor jetzt jemand schreit: Es wird immer Menschen geben, die dieses Vertrauen ausnutzen. Aber genauso wird es auch immer Menschen geben, die sich maßlos selbst überschätzen. In diesem Sinne beste Grüße aus der Redaktion…

Wer hört nicht gern Buschfunk!

Janosch & Robin
Buschfunk-Redaktion

Biblinema #19 „Der Prinz von Ägypten“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Die Bibel hat mit Liebe, Drama, Verrat, Krieg und Tod alles, was ein gutes Musical braucht. Nur die Gesangseinlagen, die kommen (abseits von den Psalmen) relativ kurz. Wie gut, dass es Zeichentrickfilme wie „Der Prinz von Ägypten“ gibt, die diesen Part übernehmen können. Der Kinofilm aus dem Jahr 1998 stammt aus den Federn der Animationsschmiede Dreamworks. In knapp 100 Minuten erleben wir die Geschichte von Moses, aber kindgerecht, mit viel Musik ein bisschen Disney-Flair. Der Cartoon bildet dabei den Vorgänger zum zwei Jahre später erschienenen „Joseph – König der Träume“, den wir bereits in Folge #16 besprochen haben. Aber wie schlägt sich „Der Prinz von Ägypten“ im direkten Vergleich?

Was man als rotzfrecher Pharaonen-Sohn wirklich treibt, ob Rüdiger und Robin sich jemals einig sind und was Tony Stark alias „Iron Man“ mit alldem zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk „Prediger-On-Tour“ #08

Freunde des gesprochenen Wortes,

johannische Prediger sind viel unterwegs. Da sie fast jeden Sonntag in einer anderen Gemeinde predigen, kommen sie viel rum. Und auf Reisen passieren die kuriosesten, witzigsten und bewegensten Geschichten überhaupt. Um genau diese Reiseanekdoten geht es in unserem Format „Prediger-On-Tour“.

Lange ist es her, dass Ihr frische Anekdoten aus Prediger-Mündern bekommen habt, aber damit ist nun Schluss, denn es gibt frische Kost! Zum einen erzählt uns Rainer von Reisen mit Kindern und was ein Gebet im Flugzeug so alles auslösen kann. Außerdem haben wir eine geballte Doppelladung von Katharina, die ebenfalls ein bewegendes Erlebnis mit Kindern hatte und außerdem froh über den Einsatz der Gemeinde war, als Wein geleert werden sollte…

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com. Ach und falls Du zufällig Prediger bist und uns ebenfalls eine Geschichte erzählen möchtest, melde Dich bei uns 😉

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk „Was Glaubst Du?“ #12

Freunde des gesprochenen Wortes,

gibt es einen Gott? Oder ein Leben nach dem Tod? Glauben ist immer subjektiv. Diese Subjektivität wollen wir zeigen, in unserem Format “Was Glaubst Du?”. Hier stellen wir den unterschiedlichsten Menschen die immer gleichen Fragen. Bedeutungsschwangere Fragen. Die großen Fragen des Lebens.

Das Dutzend haben wir voll: Zwölf Menschen haben sich inzwischen unseren kniffligen Fragen gestellt und auch dieses Mal haben wir ein Highlight für Euch parat. Gudi ist 56 Jahre alt, kommt aus Krefeld und ist Geschäftsführerin einer Akademie, die sich mit der Fortbildung von Führungskräften beschäftigt. Wir danken Ihr sehr, dass sie sich so ausführlich Zeit für unseren Podcast genommen hat und wünschen Euch jetzt viel Spaß beim Hören!

Zu den anderen Folgen von “Was Glaubst Du?” gelangt Ihr übrigens HIER.

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Robin
Buschfunk-Redaktion

Wurfsendung „Wer suchet, der findet“

Freunde des gesprochenen Wortes,

es ist Karfreitag, der größte Feiertag der Christen. Zum gesegneten Fest spendieren wir Euch ein kleines Hörbuch-Märchen, dass sich mit den Irrungen und Wirrungen der Osterbräuche und -mythen beschäftigt und dabei vielleicht sogar noch Eure Herzen erfreuen kann…

Was hat der Osterhase mit dem christlichen Osterfest zu tun? Warum gibt es Osterfeuer und wie trinkt man am besten Osterwasser? Das Fest, das an Jesu Kreuzigung und Auferstehung gedenkt hat über die Jahrhunderte unzählige Bräuche und Mythen hervorgebracht, deren Bedeutung wir oft gar nicht mehr kennen. Gleichzeitig bricht der kleine Theo auf zu einer märchenhaften Reise, obwohl er doch eigentlich nur möglichst schnell viele Eier finden wollte. Folgt ihm auf seiner Geschichte und lernt gleichzeitig viel aus dem „Lexikon für erklärungsbedürftige Bräuche, Daseinsformen und Osterphänomene der christlichen Kirchen von Professor Doktor Joshua Hasenfuß“. Es lohnt sich!

Warum wir zu Ostern Eier suchen, wie der Osterhase tickt und vor allem worum es beim Fest dieses Wochenende eigentlich geht, erfahrt Ihr im Podcast.

Wir wünschen Euch allen ein gesegnetes Osterfest!

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion

jjbgf-NEWS April 2019

Freunde des gesprochenen Wortes,

es blüht in der wunderschönen Frühlingsausgabe der jjbgf-NEWS. Nadine und Christopher berichten über alle Neuigkeiten und Wissenswertes aus der johannischen Jugend. Jetzt aber los!

#Osterseminar
Das diesjährige Osterseminar findet vom 22.04. bis zum 28.04. in der Sonne in der Friedensstadt statt und Ihr habt jetzt noch die letzte Chance Euch anzumelden.

#Hannoverwochenende
Vom 10.05. – 12.05. findet in Hannover das der Stadt namensgebende Hannoverwochenende statt 😉. Es wird wie Niedersachsen. Klar!

#Schaffendürfen
Jede Hilfe zählt. Auf dem Schönhof muss die Küche flott gemacht werden, um für alle Feste und die Zeltlager gerüstet zu sein. Vom 17.05. bis 19.05. und vom 14.06. -16.06. finden Arbeitseinsätze statt. Eine super Gelegenheit etwas Wichtiges für die Gemeinschaft zu schaffen. Meldet euch bei Lukas oder eurem Jugendleiter und macht mit!

#Blumenwiese
Um dem allgemeinen Insektensterben etwas entgegen zu setzen, ist in der Friedensstadt die Anlegung einer Wildblumenwiese geplant. Unter anderem fühlt sich Julia S. für dieses Projekt verantwortlich, was bestimmt zu großartigen Arbeiten auf den Zeltlagern und Seminaren führt.

#InstaJugend
Es gibt jetzt einen offiziellen Instagram Account von der johannischen Jugend (@jjbgf.de). Dort erfahrt Ihr alles, was die Jugend so bewegt, wie Bilder von Seminaren oder den neusten Releases der Podcasts oder auch einfach, wann welche Anmeldungen raus sind.

Wenn Du mitgestalten möchtest und Dir leider eine Möglichkeit fehlt Dich an deinen Ansprechpartner zu wenden, schreib einfach an jjbgf.podcast@gmail.com – wir leiten alles zuverlässig weiter. Wir freuen uns auch auf deine Kritik und dein Feedback an diese Adresse. Sag uns, ob Dir diese Art der Informationsweitergabe gefällt.

Christopher und Nadine
Jugendleitung

Interview „Bannerpflege“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die johannischen Kirchenbanner beschäftigen uns im Buschfunk nicht zum ersten Mal. Um genauer zu sein schließt sich mit diesem Beitrag eine Trilogie, die vor langer Zeit begonnen hat. Denn alles Wissenswerte, was noch übrig blieb, ist heute fällig…

Banner haben für Johannis-Christen eine geistige Bedeutung und werden aufwendig von fleißigen Banner-Stickerinnen mit mühsamer Handarbeit hergestellt. Doch die Stoffe müssen auch erhalten werden, teilweise über lange Zeiträume, denn das älteste Kirchenbanner stammt von 1926. Wir haben den Mann getroffen, der darauf Acht gibt, dass auch die folgenden Generationen noch was von den Fahnen haben: Frank Tzitschke ist so etwas wie der Hausmeister der Banner und erzählt uns im Interview, wie Banner zu pflegen sind und welche Arbeit dahinter steckt.

Welche Altersbeschwerden die Banner als erstes merken, was dagegen hilft und wie der Job als Banner-Hausmeister ist, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Robin
Buschfunk-Redaktion

Labertasche „25 Jahre Friedensstadt zurück“

Freunde des gesprochenen Wortes,

über die bewegte Geschichte der „Friedensstadt Weißenberg“ haben wir schon oft gesprochen. Am vergangen Freitag jährte sich jedoch ein ganz besonderer Termin zum 25. Mal, weshalb gleich die halbe Redaktion die weite Reise nach Glau angetreten ist. Denn am 29. März 1994 erfolgte die symbolische Rückgabe der Friedensstadt an zurück an die Johannische Kirche, im Juni desselben Jahres dann die offizielle Übergabe.

Bis heute ist das Bild der Friedensstadt von etwa 40 Jahren als russischer Garnison Glau geprägt. Seien es der Exerzierplatz, die Kasernengebäude oder einige (zum Glück ungefährliche) Übungsminen, die beim Baggern auftauchen. Gleichzeitig sind inzwischen 25 Jahre vergangen, seitdem die Siedlung wieder im Besitz der Johannischen Kirche ist. Das bedeutet viele abgerissene und neugebaute Häuser, noch mehr Schweiß und Fleiß und ehrenamtlicher Einsatz. Zur Feier des Tages wurde vergangenen Freitag vom Oberhaupt der Johannischen Kirche ein Baum an der Stelle geplanzt, an der die Russen damals ihren Gedenkstein für die gefallenen Soldaten stehen hatten. Und am Sonntag feierte die Urgemeinde das Jubiläum mit Speiß, Trank, Musik, Gesang und Tanz. Und guess what: Der Buschfunk war mit dem Mikro hautnah dabei…

Wie die Urgemeindler ihr Jubiläum begangen haben, wie russisch die Friedensstadt heute noch ist und wer die Sprache sogar noch spricht, erfahrt Ihr im Podcast.

Wir bedanken uns bei der Urgemeinde für die Gastfreundschaft und wünschen weiter frohes #schaffendürfen

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Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion