Podcast

Talk „KiTaWo-Programm 2019“

Freunde des gesprochenen Wortes,

jedes Jahr sind Johannis-Christen für eine Woche in Berlin und Brandenburg. Um den Geburtstag des Kirchengründers Joseph Weißenberg am 24. August, gibt es eine ganze Woche mit Gottesdiensten, Vorträgen, Gesprächskreisen, Konzerten und anderen kulturellen Highlights. Und wie in jedem Jahr berichtet der Buschfunk im Voraus über das Programm…

„Hääh? Wo bist du?“ Wenn Johannis-Christen vom Johannischen Kirchentag erzählen, löst das meist ratlose Gesichter aus. Zumal es ja nicht nur ein Tag, sondern quasi eine ganze Woche Kirchentag ist. Und dieses Jahr findet diese Woche (kurz KiTaWo) vom 17. bis zum 25. August statt. Wo? Wieder in den klassischen Veranstaltungsorten: im St.-Michaels-Heim in Berlin (Bismarckallee 23) und in der Friedensstadt in Brandenburg (in der Nähe von Glau). Warum das jedes Jahr aufs Neue lohnenswert ist, versuchen Robin und Janosch im traditionellen Podcast zum KiTaWo-Programm zu erklären.

Das Programm für die gesamte Woche erscheint dieser Tage nämlich wieder im „Weg und Ziel Verlag“ und wir sprechen über alles Ernste, Lustige, Geistige und Fröhliche, was dieses Jahr so ansteht.

Wieso ihr dieses Jahr auf jeden Fall in der Kirchentagswoche vorbeischauen solltet, was euch dort erwartet und wo ihr euren Lieblings-Buschfunker vielleicht live erleben könnt, erfahrt ihr im Podcast…

Das Programm zum Stöbern gibt es leider noch nicht online, weitere Informationen zum Johannischen Kirchentag gibt es aber auf der offiziellen Internetseite.

Sommerpause
Wichtig: Mit diesem Podcast verabschieden wir uns in eine kleine, wohlverdiente Sommerpause. Bis September werden hier deshalb keine neuen, wöchentlichen Beiträge erscheinen. Ab dann starten wir aber wieder durch, ohne Rücksicht auf Verluste! Wir sehen uns in der Kirchentagswoche! Und wenn ihr immer noch nicht den Buschfunk-Newsletter abonniert hat, tut das JETZT!

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Janosch & Robin
Buschfunk-Redaktion

Wurfsendung „Star-Report #05“

Freunde des gesprochenen Wortes!

Ihr lieben Hörerinnen und Hörer, Freunde von Klatsch und Tratsch, Verfechter der gepflegten Unterhaltung. Unsere fiktive, doch spektakuläre Glamour-Show mit Star-Reporter Mario Nette ist zurück. Freut Euch über persönliche Enthüllungen, große Geständnisse und Tränen in den Ohren…

In der mittlerweile fünften regulären Folge von „Nette Gäste“ begrüßt Mario Nette niemand geringeren als Zirkuslegende, Tierdompteur und Personal Coach Zeus. Nein, nicht der griechische Gott, es geht um den berühmten Tiertrainer, der vor allem unter seinem Pseudonym „Aphro Dito“ bekannt ist. Mario entlockt ihm nicht nur bisher nie öffentlich gemachte Geschichten über seine Vergangenheit, wir erfahren auch was Zeus alias Aphro in den geheimnisvollen Exil-Jahren wirklich getrieben hat. Als wäre das alles nicht genug, packt unser Gast am Ende noch seine Mensch-Dompteur-Künste aus und wickelt unseren eigentlich so schlagkräftigen Kult-Moderator ordentlich um den Dressurfinger. Und das alles in nur EINER Folge Star-Report…

Was können wir von Affen über Menschen lernen? Wie funktioniert die berühmte „Elefant löscht Clown“-Nummer? Und warum bellt eigentlich Mario Nette? „Interviewer befragt Gast“ war gestern…

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Dimitri
Buschfunk-Redaktion

Biblinema #20 „Die letzte Versuchung Christi“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Die 20 haben wir voll und noch lange ist kein Ende in Sicht. Dieses Mal widmen wir uns einem echten Klassiker: „Die letzte Versuchung Christi“ stammt aus dem Jahr 1988 und kommt von niemand geringerem als Regie-Mastermind Martin Scorsese. Mit geringem Budget verfilmte er damals ein kontroverses Buch von Nikos Kazantzakis, welches das Leben Jesu etwas anders darstellt und besonderen Wert auf einen zweifelnden Sohn Gottes legt. Aber führt diese Kombination am Ende auch zu einem unterhaltsamen Film von fast drei Stunden Spielzeit?

Wieso Jesus auf einmal Kreuze zusammenzimmert, ob der Sohn Gottes auch ein menschlicher Zirkel war und wo bei allem jetzt David Bowie ins Spiel kommt, erfahrt Ihr im Podcast.

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Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Interview „Stempferhof“

Freunde des gesprochenen Wortes,

über viele johannische Häuser haben wir schon im einen oder anderen Podcast gesprochen, doch eins haben wir bisher sträflich vernachlässigt. Bis heute, denn mit dieser Folge widmen wir uns dem Stempferhof in der Fränkischen Schweiz.

In den 70er Jahren kam das Johannische Aufbauwerk nach Oberfranken, um nicht nur den Bauernhof Gut Schönhof aufzubauen, sondern auch den „Stempferhof“ in ein Hotel umzuwandeln. Viele ehrenamtliche Arbeitseinsätze, Engagement und literweise Schweiß später steht heute ein 4-Sterne-Hotel, das in der Region und darüber hinaus bekannt ist. Wir haben uns mit dem Hoteldirektor Daniel Titze zusammengesetzt und über die Geschichte des Hauses und den aktuellen Stand gesprochen, aber auch einen Blick in die Zukunft gewagt.

Wie Daniel zum Hotel gekommen ist, welche Besonderheiten das Haus für ihn hat und was in Zukunft für den Stempferhof geplant ist, erfahrt Ihr im Podcast.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk „Was Glaubst Du?“ #13

Freunde des gesprochenen Wortes,

gibt es einen Gott? Oder ein Leben nach dem Tod? Glauben ist immer subjektiv. Diese Subjektivität wollen wir zeigen, in unserem Format “Was Glaubst Du?”. Hier stellen wir den unterschiedlichsten Menschen die immer gleichen Fragen. Bedeutungsschwangere Fragen. Die großen Fragen des Lebens.

Zum Glück sind wir nicht abergläubisch, denn heute steht Folge 13 unseres tiefgründigen Interview-Formats an. Manuel ist 26 Jahre alt, lebt in München und studiert dort Design. Für euch hat er sich wagemutig unseren tiefgründigen Fragen gestellt und sein Glaubensprofil offengelegt. Mehr sei wie immer nicht verraten. Lauscht rein, denn es lohnt sich.

Zu den anderen Folgen von “Was Glaubst Du?” gelangt Ihr übrigens HIER.

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Janosch
Buschfunk-Redaktion

Interview „Waldfrieden Heizer“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Wärme ist keine Selbstverständlichkeit. Das weiß spätestens jeder, wenn es an einem kalten Wintermorgen um 10:30 Uhr in die Gottesdiensthalle in den Waldfrieden geht und die Heizung nicht läuft. Dass hinter dieser Heizung aber hart arbeitende Ehrenamtler stehen, erfahrt ihr spätestens jetzt…

So einzigartig, wie die Doppelbogen-Gottesdiensthalle im Waldfrieden ist auch ihre Heizung. Mit Holz aus den eigenen Kirchenwäldern geheizt, bedeutet der warme Popo beim Kirchenchoral für andere frühes Aufstehen und harte Arbeit. Wir sprechen in diesem Podcast mit den Menschen hinter der Wärme. Welches Feuerholz treibt sie an? Zur vielleicht wärmsten Zeit des Jahres reden wir deshalb mit dem „Chef-Heizer“ Albrecht Didoff über die kältestes Zeit des Jahres.

Wie warm ist es über der Orgel, welche Gemeinde der König der Holzhackerei ist und was Heizer eigentlich auf ihr Sandwich packen, erfahrt ihr NUR im Podcast.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Wurfsendung „Pfingsten in Palermo“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Pfingsten ist ein komisches Fest. Im Gegensatz zu Weihnachten oder Ostern erschließt sich vielleicht nicht ganz so schnell, was hier eigentlich gefeiert werden soll. Nun, der Buschfunk liefert auch keine genaue Erklärung, wohl aber eine Kurzgeschichte, die das Fest in die Neuzeit bringt…

„Sie werden in neuen Sprachen reden“, heißt es in der Bibel zum Pfingstgeschehen (Markus 16, 17-18). Aber was heißt das genau? In unserer Pfingstwurfsendung liefern wir zumindest eine sehr freie Interpretation der Ereignisse in einer anderen Zeit. Dafür begeben wir uns in das fiktive Mittelmeer-Hafenstädtchen Palermo, in dem es heute entspannt und fröhlich zugeht. Das war aber nicht immer so…

Wer jetzt was spricht, welche Scholle am besten schmeckt und was das vielleicht alles mit Pfingsten zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Habt ein brausendes Pfingstfest!

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Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion

Werbung „Ü25-Zeltlager mit Radio GSR“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Zeltlager sind oft als reine Jugendveranstaltungen verschrien. Als ob sich die ein paar Jährchen Älteren nicht auch an kuschliger Lagerfeuermusik, schweißtreibender ehrenamtlicher Arbeit und einem verdienten Feierabendbier um acht Uhr morgens erfreuen könnten. Um dieses schiefe Bild ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen präsentieren wir unsere Werbung für das Ü25-Zeltlager auf dem Gut Schönhof. Featuring Radio GSR…

Einmal im Jahr treffen sich junggebliebene, doch nicht mehr jugendliche Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für eine Woche auf dem Gut Schönhof in der Fränkischen Schweiz. Sie schuften, schwitzen, schwelgen, schlummern und machen andere Dinge, die mit „sch“ beginnen. In der Vergangenheit wurde das Ü25-Zeltlager auch immer wieder morgens für eine Stunde vom Radio GSR beschallt. Die Moderatoren Elliott und der Morgenschutt brachten die Teilnehmer sanft und gewitzt in den Tag. Doch das ist jetzt alles schon ein bisschen her. Das legendäre „Radio GSR“-Studio ist verschollen und keiner weiß, was damit passiert ist. Bis jetzt…

Was aus Radio GSR geworden ist, warum jetzt die beste Zeit ist wieder einzuschalten und was der Buschfunk mit alldem zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Dieses Jahr findet das Ü25-Zeltlager auf Gut Schönhof vom 22. bis zum 29. Juni statt. Wenn Ihr mitfahren wollt, meldet Euch noch schnell bis zum 9. Juni 2019 an. Und zwar bei:

Michael Schutt
E-Mail: uttimon@gmx.de
Mobil: 0170/7053076
… oder sprecht ihn einfach zu Pfingsten an!

Ein großes Danke vom Buschfunk nochmal an Jens und Schutti für dieses großartige, generationsübergreifende Projekt in Rekordzeit!

Jens, Schutti, Dimitri & Robin
Radio GSR & Buschfunk-Redaktion

Kolumne „Schlaue Hilfe“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Hilfe ist eine grundchristliche Tugend. Unser Glauben ist runtergebrochen nichts anderes als ein riesiger Wettbewerb mit dem Ziel, den wirklich kleinsten aller Diener zu finden. Momentan unangefochten auf Platz 1: Jesus Christus. Aber wir streben ihm nach, stets bereit unsere eigenen Interessen hintenan zu stellen: Hilfe Leisten, da Sein, Trösten. Aber ist Hilfe wirklich immer Hilfe? Und wann braucht der Gehilfe vielleicht selber Erste Hilfe…? Eine Kolumne.

Das “Ja” ist bei uns Christen die beste Antwort, die man geben kann. “Ja, ich mache das.” “Ja, Danke für dein Vertrauen.” Und auch: “Ja, ich hab zumindest sowas ÄHNLICHES schonmal gemacht.” Was hier zwischen den Zeilen oft verloren geht, sollte man vielleicht auch mal erwähnen: “Ja, ich hab zwar eigentlich keine Zeit, aber das wird schon irgendwie.” “Ja, wobei ich eigentlich keine Ahnung davon habe.” Und natürlich: “Ja, und der Herrgott steht mir bei, dass ich ab morgen fließend russisch spreche.” Aber manchmal ist es eben einfach: Helfen, wo sich die Gelegenheit bietet, wie viele Inkarnationen sollen das denn sonst noch werden?!

Aber warum ist das so? Warum ist die Hilfsbereitschaft so groß, dass gesunder Menschenverstand zumindest manchmal skeptisch von hinten zuschaut? Naja, wirtschaftlich würden wir es so beschreiben: Nachfrage ist immer da, das Angebot nur selten. Mit anderen Worten: Es brennt an allen Ecken und es gibt genug zu tun. Und die Zeiten, wo es 20 Alternativen für unsere helfende Hand gab, sind lange vorbei. Wenn es sie denn je gab. Unsere Hilfe wird also gebraucht. Oft dringend, teilweise akut und in der Regel dauerhaft.

Und versteht uns nicht falsch. Jede Hilfsbereitschaft ist immer etwas Positives. Ihr Ursprung liegt in der Liebe zum Nächsten, zur Liebe selbst und sie ist erste Voraussetzung für unsere große Community. #communityoflove #startupflair #schatzichmachheutdenabwasch Aber bei all dem Geschmuse bleibt doch eine Frage: Ist gutgemeinte Hilfe immer hilfreich? Schließlich kann ein Rettungsanker auf stürmischer See für Ruhe sorgen, trotzdem ist der Nichtschwimmer gut beraten diesen nicht als Schwimmflügel-Ersatz zu nutzen. Auch, wenn der Anker es doch gut mit ihm meint. #metapher #bildlichervergleich

Um diese Frage zu beantworten, gehen wir zurück an den Anfang. Neben der Liebe zu Gott steht folgender Punkt in der irdischen Hausordnung an erster Stelle: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.” (Quelle: Wikipedia, aber auch Markus 12,31). Das “wie dich selbst” ist entscheidend. Denn das eine geht nicht ohne das andere. Nur wer Liebe, Wertschätzung und gesunde Empathie zu sich selbst empfindet, kann dies weitergeben. Wir können dem Nächsten keine seelische Stütze sein, wenn wir selber ein seelisches Wrack sind – und selbst eine seelische Stütze bräuchten. Was hier im Kleinen beginnt, zieht sich fort ins praktische Helfen, in ehrenamtliche Aufgaben und bis zur allergrößten Aufopferung.

Um also Helfen zu können braucht es in erster Linie die Ehrlichkeit zu sich selbst: Was kann ich leisten? Wo bin ich tatsächlich eine Hilfe? Wo wirke ich als Nitroeinspritzung und nicht als zusätzlicher Bremsklotz? #ppffiiauuuuuu #lautmalerei Sinnvoll Helfen kann vor allem der, der in der Lage dazu ist. Und dabei gibt es auch viele Gründe, warum es gerade nicht passen kann. Seien es andere Verpflichtungen, die eigene Gesundheit, fehlendes Wissen oder einfach Unsicherheit. Viele dieser Dinge sind menschlich. Sie sind normal und zu akzeptieren, denn es zeichnet jeden aus, der sich selbst gut einschätzen kann.

Wir wollen alle immer helfen und das ist auch gut so. Aber nicht umsonst beten wir (hoffentlich) auch um Weisheit und Verstand. Damit die zwei sich mit unserem Drang zum Helfen (ergo Liebe) verbinden. Und somit ist ein “Nein” keineswegs immer ein “Nein” zur Nächstenliebe. Kein “Nein” zum Werk und kein “Nein” zum Gegenüber, der einen gerade um Hilfe bittet. Es ist am allerbesten, wenn jemand mit guter Selbsteinschätzung “Ja” zu einer Aufgabe sagt. Aber dem “Nein”-Sager sollten wir nicht absprechen, nicht auch ernsthaft mit sich gerungen zu haben. Und ein “Nein” kann auch beinhalten: “Meine Hilfe ist an anderer Stelle sinnvoller.”

Kommen wir zum Schluss: Ein ernstgemeintes “Ja” ist episch. Doch brauchen wir eine Kultur, in der ein “Nein” nicht automatisch etwas schlechtes ist. Keine Verweigerung am Dienst des Herrn und ein persönliches im Stich lassen. HILFREICH ist hier ein Vertrauen in die Selbsteinschätzung des Nächsten. Und das Gottvertrauen, dass es nicht nur diese eine Person mit genügend Gottvertrauen schafft, sondern sich mit wirklich genügend Gottvertrauen vielleicht auch eine andere Person findet – oder eine ganz andere Option sich ergibt. Und bevor jetzt jemand schreit: Es wird immer Menschen geben, die dieses Vertrauen ausnutzen. Aber genauso wird es auch immer Menschen geben, die sich maßlos selbst überschätzen. In diesem Sinne beste Grüße aus der Redaktion…

Wer hört nicht gern Buschfunk!

Janosch & Robin
Buschfunk-Redaktion

Biblinema #19 „Der Prinz von Ägypten“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Die Bibel hat mit Liebe, Drama, Verrat, Krieg und Tod alles, was ein gutes Musical braucht. Nur die Gesangseinlagen, die kommen (abseits von den Psalmen) relativ kurz. Wie gut, dass es Zeichentrickfilme wie „Der Prinz von Ägypten“ gibt, die diesen Part übernehmen können. Der Kinofilm aus dem Jahr 1998 stammt aus den Federn der Animationsschmiede Dreamworks. In knapp 100 Minuten erleben wir die Geschichte von Moses, aber kindgerecht, mit viel Musik ein bisschen Disney-Flair. Der Cartoon bildet dabei den Vorgänger zum zwei Jahre später erschienenen „Joseph – König der Träume“, den wir bereits in Folge #16 besprochen haben. Aber wie schlägt sich „Der Prinz von Ägypten“ im direkten Vergleich?

Was man als rotzfrecher Pharaonen-Sohn wirklich treibt, ob Rüdiger und Robin sich jemals einig sind und was Tony Stark alias „Iron Man“ mit alldem zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion