Buschfunk

Buschfunk Jahresrückblick 2018

Freunde des gesprochenen Jahres,

ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu und damit wird es wieder Zeit für den großen Rückblick und die schönste Gala, die das Podcast-Universum zu bieten hat. Also pflückt Eure Fliegen, schnallt die Krawatten enger und sperrt die Lauscher auf. Hier kommen die Bfunk-Awards!

Was für ein Jahr liegt da wieder hinter uns?! Wir hatten Funkstürme, Nebelrauschen und Audioschnee. Vor allem sind auf dieser kultigen Plattform aber wieder 44 Beiträge erschienen. Dabei war vieles zum Lachen und Weinen, ab und zu wurde es sogar ernst oder seriös. Aber was hat Euch am meisten bewegt, zu Tränen gerührt oder schockiert zurückgelassen? Bei den Bfunk-Awards könnt Ihr abstimmen, welches die besten Beiträge des Jahres waren! Gebt weiter unten Eure Stimme ab und gewinnt ein fantastisches Buschfunk-Carepaket für Euch und Eure heimliche Liebschaft! Als Highlight legen wir zwei Gutscheine für die Buschfunk-bekannte Vidafit-Sauna in der Friedensstadt rein.

Also hört in den Podcast rein, resümiert mit uns über die besten Buschfunk-Beiträge des vergangenen Jahres, stimmt mit ab und gewinnt! Wichtig: Damit wir eure Kontaktdaten haben, schreibt uns bitte nach dem Abstimmen entweder einen Mail an buschfunk.redaktion@gmail.com oder hinterlasst uns einen Kommentar. Unter allen Einsendern verlosen wir dann den Preis. (Und ja, der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.)

Aber jetzt zu den Kategorien:

UPDATE: Die Abstimmung ist leider schon beendet.

Bestes Interview / Beste Reportage 2018

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Nachhören:
Friedensstadt akustisch erleben, Glaubensprofil von Michael kennenlernen und Musikstunde mit Siegfried.

Bestes Titelbild 2018

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Nachschauen:

Nach der großen der Verkündung der Nominierten für die Bfunk-Awards gewähren wir Euch wieder einen völlig authentischen Blick hinter die Kulissen: Verstehen sich die Redakteure wirklich so gut wie sie immer tun? In welches Mikro sprechen diese Aufmerksamkeitssüchtigen, wenn der Buschfunk Pause macht? Erfahrt es exklusiv in Buschfunk-Hautnah.

Was sind Eure Highlights aus diesem letzten Buschfunk-Jahr? Was haben wir sträflicherweise nicht nominiert? Sagt es uns in den Kommentaren oder schreibt uns an buschfunk.redaktion@gmail.com

An dieser Stelle möchten wir allen Hörern und Unterstützern herzlich danken. Dass wir dieses Projekt jetzt drei Jahre machen, freut uns außerordentlich und das verdanken wir Euch! Die Redaktion meldet sich ab in die Winterpause, wir kommen zurück am 15. Februar 2019. Wir hören uns im neuen Jahr und freuen uns darauf, denn wer hört nicht gern Buschfunk! #schaffendürfen #gernemehr

Robin, Dimitri, Janosch & Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Talk „Johannische Banner“

Freunde des gesprochenen Wortes,

am Puls der Zeit und immer brandaktuell – dafür wird der Buschfunk allerorts geschätzt und geliebt. Nur wenn es um schamloses Eigenlob geht, dann werfen auch wir mal einen Blick zurück. Um unsere alten Podcasts zu archivieren und für Euch zugänglich zu machen, veröffentlichen wir manchmal Altes, was aber nicht weniger gut ist…

Sie prägen das Bild zu wichtigen Feiertagen und haben für Johannis-Christen eine besondere Bedeutung. Die Rede ist natürlich von den Johannischen Bannern. Aber warum eigentlich? Was macht diese aufwendig hergestellten Stoffstücke so besonders? Im Juni 2014 ging wieder unser investigativer Forschungsdrang mit uns durch und wir haben uns den quälenden Fragen angenommen.

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Als Stargast hat uns niemand anderes als Ulrike Gehde unterstützt, der wir auch hier nochmal für Ihre Unterstützung danken möchten. Wir wünschen Euch jetzt viel Spaß beim Schwelgen in der Vergangenheit. Stellt Euch vor, es wäre noch einmal 2014. Aber bedenkt: das Thema Banner könnte auch heutzutage nicht aktueller sein.

Feedback, Kritik und Anregungen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Robin
Buschfunk-Redaktion

Kolumne „Wie wir wissen“

Buschfunk steht  unter anderem für  1 A Beiträge. Gut recherchiert und „0 8 15“ geht gar nicht klar. Eben binär. Fakten sachlich behandeln, bewerten und gegebenenfalls deuten. Kein Stellenangebot für Agent: Doppelnull!

Umso schlimmer. Wir haben in den letzten Wochen bei einigen „Johannis-Christen“ Sicherheitslücken veröffentlicht. Auch dadurch zeichnet sich wiederum Buschfunk aus, weil sie helfend und unterstützend wirken. Man hat uns Datensätze von über 24,08 TB zugeschickt. Das Ganze wurde akribisch sieben Jahre durchgearbeitet.

Egal ob wir in der Friedensstadt waren oder im fränkischen Idyll letzte Wanderkarten online stellten. Wir probierten alle möglichen Passwörter. Und eins könnt ihr uns glauben: Ständig brauchten wir irgendwelche WLAN-Schlüssel, PINS und Codes. Da kam es durchaus mal vor, dass wir das Eine mit dem Anderen und wiederum Ähnliche mit dem Gleichen vertauschten.

Doch erstaunlicher Weise gab es nie Fehlermeldungen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass wir viele KEYS bereits schon kannten. Es häuften sich Zahlenkombinationen wie „0 7 0 2“ oder „24 0 8“ bzw. „0 6 0 3“ und auch „15 0 7“. Verwunderung machte sich breit. Als wir dies eben veröffentlichten, beherrschten kritische Worte tagelang die Titelseiten der Tagespresse, wie naiv und einfach sämtliche „kircheninternen Archive“ zu hacken sind. Vorwürfe über Vorwürfe hörten wir uns nächtelang an. Sogar Morddrohungen erreichten uns und schließlich wurde unser Beitrag aus der Mediathek gelöscht. Doch warum?

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Geht man im Internet spazieren, so findet man schnell schlüssige Erklärungen. Numerologie und Symbolismus scheinen gut zu passen. Die allermeisten Verschwörungstheoretiker vertreten jedoch simplere Erklärungen. Individuelle Hoffnung und göttlicher Schutz. Ist also unsere johannische Herangehensweise sicherer und eine mögliche Alternative zu Virenprogrammen bzw. Einbrechern? Ein prima Regenmantel und gleichzeitig für Fremde der Sonnenschirm?

In den eigenen Reihen hörten wir Antworten wie „unvergesslich“, „glaubensbedeutend“ oder auch „Schutzpatron“. Somit treten wissenschaftliche Erkenntnisse in den Hintergrund.

Wichtig ist anscheinend das Verhältnis von Zahlen und Ziffern in Verbindung mit dem Menschen. Wie einflussreich sind dabei einfache Zahlenkombinationen: 47 11 – der Zaubertrank jener Frauen. Oder 1 1 0 – der Pizzalieferant.

Was für manche als Spinnerei abgehakt wurde oder für unwahr und quatsch steht – ist doch für einige amüsant, witzig und herzerfrischend.

So, nun muss ich aber auch noch selbst meine Passwörter ändern. Tja, dass sind dann aber auch immer gleich so viele…

Janosch
Buschfunk-Redaktion

Kolumne „Generation Amore“

Wer lügt sagt „Ich“ – Bitte um romantische Gegenbewegung!

Schluss mit verdächtigen Blicken, Getuschel bei Erwachsenen und lapidarem Verständnis. Als Jugendlicher hat man´s schwer. Da gibt es kein Erbarmen. Umgeben von einer im Chaos versinkenden und vollgestopften Welt soll man irgendwie seinen Weg finden. Haltegriffe entpuppen sich als Handschellen. Der Werbung immer wieder Stand halten. Verführerische Parolen wie „träumst du noch oder lebst du schon?“ werden zu philosophischen Bumerangs umfunktioniert und Erklärungen müssen selbst zusammen gebastelt werden.

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Was ich meine? Das wüsste ich auch gern! Stundenlang am Smartphone klebend, keine Höflichkeitsformel beherrschend und meist auch noch ungepflegtes äußeres Erscheinungbild. Außerdem Nachtaktiv und Morgenmuffel: Wir kennen sie alle! Das Publikum der Anarchie – oder auch Jugend genannt.

Jedenfalls sind wir uns sicher: Laut einer Umfrage verwirren sich immer mehr Heranwachsende im Gedankenwulst. Häufig schwebt das Damoklesschwert über ihnen und sie werden getrieben von der Angst des „Falsch-Machens“. Schuld daran sind nicht die lockeren Waffengesetzte der USA, sondern wohl die eigenen peitschenden Kameraden. Das „Vorbildssystem“ welches „Spätzünder“ keine Chance zum Überleben bietet. Dann lieber Knopf zum Stillstand drücken? Eine Maschine ohne M und aschine? Oft sind wir doch der vermeintlich böse Miesepeter. Statt poltern, lieber anschleichen: Damit uns ja keiner hören und sehen kann. Da soll sich dann einer nochmal wundern, dass alle anderen verschlafen?

Einige stolpern als Fremdkörper im zwielichtigen Milieu herum und malen sich das Leben zur „Rosaroten Cloud“ aus. Das darf doch aber nicht verboten sein. Im Gegenteil, meist merkt man schnell, wenn Rosa feuerrot wird.

Wer schon mal ein junges Fohlen beobachtet hat, weiß, dass es großartige Sprünge über kleine Zäune majestätisch meistern kann. Das ist doch typisch für ein Bambi. Zurecht stellt sich die Frage: Warum? Anstatt langen Stallarrest zu verordnen, wie Walt Disney damals, ist doch entscheidender: Verständnis zeigen und inne halten! Warum ist es leicht, über angebliche Grenzen hinweg zu springen? Viel zu schnell verrennen wir uns selbst in Gedankensprünge die scheinbar barrierefrei wirken.

Ein möglicher Kompromiss wäre wohl mehr Amore, Zeit und Aufmerksamkeit in eine nachfolgende Generation zu investieren. Um eine große Sonnenblume zu züchten, bedarf es viel Obhut. Gute Muttererde – ach halt, (Gender beachten!) gute Vatererde, viel Wasser, Sonne, vielleicht auch eine Stütze damit der Kopf nicht stürzt und eben einen „grünen Daumen“.

Ich glaube das Gießen übernimmt der ein oder andere ganz gerne selbst. Dadurch lernt man eben, dass das Leben kein Ponyhof ist. Dann hängt der eigene Kopf mal schief. Trotzdem benötigen wir Dünger, Regen und Sonnenstrahlen. Ein kleines Kind langt auch mit der ganzen Handfläche auf die Herdplatte. Egal ob wir hundert mal gepredigt haben, dass dies heiß ist. Getrieben von der Neugier, bildet sich erst ein Bewusstsein für „heiß“. Nach dem Heulen wird einige Zeit verstreichen, bis der Schmerz endgültig verschwunden ist.

So werden wir von der fixen Idee – auf den Spuren des romantischen „Wanderers über das Nebelmeer“ zu wandeln, schnell zu einem Besseren belehrt: Für Zeit und Raum zum experimentieren, muss ein Stalltor offen bleiben.

Ich denke, dass wir lieber die kleine Schar der Bewegungaktiven Springer unterstützen sollten. Lieber tausend mal Springen und ein Treffer als still und heimlich zu verrosten. Für Caspar David Friedrich war es damals auch ein kleiner Schritt auf dem Mond, jedoch ein riesengroßer Schritt für die Menschheit. Und er war übrigens wie ich, kein Schachspieler.
Also, anstatt Haue eine Portion „Amore“ bitte!

Janosch
Buschfunk-Redaktion

„Johannische Kirchenlieder“ mit Erhard Marek

Freunde des gesprochenen Wortes,

was wäre ein Gottesdienst ohne Musik? So richtig mögen wir uns das gar nicht vorstellen. Trotz unserer vergleichsweise (vor allem im Vergleich zur Ewigkeit…) jungen Kirchengeschichte, verfügt auch unsere Kirche schon über ein eigenes Repertoire an Gemeinde- und Chor-Liedern. Warum gibt’s die eigentlich? Und wo sind die so plötzlich hergekommen?

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Diese und weitere Fragen besprechen wir mit unserem heutigen Stargast Erhard Marek, seines Zeichens Prediger und ausgebildeter Kirchenmusiker. Der gute Mann spielt nicht nur mehrere Instrumente, sondern war auch an der Entstehung von so einigen Johannischen Melodien beteiligt.

Und der Buschfunk wäre nicht der Buschfunk, wenn wir als Audio-Medium nicht gleich ein paar melodische Fantasmen zum Podcast hinzugefügt hätten. Erhard spielt ein paar seiner Komponien für uns an und erzählt, wie es zur einen oder anderen Idee gekommen ist.

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Robin
Buschfunk-Redaktion

Wurfsendung „Star-Report #01“

Freunde des gesprochenen Wortes!

Ihr lieben Hörerinnen und Hörer, Freunde von Klatsch und Tratsch, Verfechter der gepflegten Unterhaltung. Es ist mir eine große Ehre Ihnen die erste Ausgabe unserer herausragenden Glamour-Show präsentieren zu dürfen, die für Ohr und Herz genau das ist, was Klosterfrau-Melissengeist fürs alte Eisen. 

„Nette Gäste“ ist der trendige Star-Report, in dem selbst die exklusivsten Promis sich in die Karten schauen lassen. Kein geringerer als Medien Guru Mario Nette wickelt höchst persönlich die edlen Gäste in ein fesselndes Gespräch und gibt erst nach, wenn auch der letzte Tropfen Privatsphäre verbalisiert worden ist. Zum Auftakt dieser akustischen Entfesselungs-Nummer haben wir keinen geringeren Gesprächspartner eingeladen als Sängerlegende Hugo Lindenzwerg!

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Wie heißt sein neues Album, was muss man als Musiklegende beim Kneipengang erwarten und wozu werden demnächst Militärbasen in die Luft gesprengt? Seien sie gespannt und horchen sie rein. „Nette Gäste“… übers Wetter kann jeder…

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Dimitri
Buschfunk-Redaktion

Interview „Kirchenbeitrag und Finanzen“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Haben tut es kaum jemand und doch ist es so wichtig in der Welt. „Money, Money, Money“ sang schon damals die berühmte schwedische Popband „Tic Tac Toe“. Um das Thema Geld kommt man auch in der Kirche leider nicht herum.

Seit September 2015 gilt für die Johannische Kirche eine neue Kassenregelung. Was sich verändert hat, was es mit dem neuen Richtwert auf sich hat und wie die Kirche finanziell da steht, sind einige Themen, die uns in dieser Folge des Buschfunk Interviews beschäftigen.

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Und als kompetenten Gesprächspartner haben wir uns niemand geringeres als den Finanzmann der Kirche geangelt. Matthias Müller ist seit 1986 für die Finanzen der Kirche verantwortlich und spricht mit uns über Kosten, Steuern, Kollekten, den berühmten „Zehnten“ aus der Bibel und vor allem über KNALLHARTE ZAHLEN!

Anmerkung: Gegen Minute 19 ist uns leider kurz der Ton abgeschmiert. Für den kleinen Patzer bitten wir gnädigst um Entschuldigung. Personelle Konsequenzen hat es bereits gegeben… 😉

Bei Rückfragen könnt Ihr Euch gerne an uns oder direkt an Matthias wenden.

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Robin
Buschfunk-Redaktion

Biblinema #01 „Esther – One Night with the King“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert und einige dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut.

Wenn die eigene Ehefrau nicht spurt, wird Sie ausgetauscht – völlig logisch. Man kann ja eine Ausschreibung machen und einfach neu heiraten. Hauptsache die Bewerberinnen sind auch schön ehrlich, was Ihre Herkunft angeht…

In unserer ersten Ausgabe widmen wir uns dem Film “Esther – One Night with the King”. Der Film wurde in Indien und den USA produziert und erschien 2006 auf der großen Kinoleinwand. Es handelt sich um den erst vierten Tonfilm, welcher sich der Thematik des Buches Esther (Altes Testament) widmet. Der Spielfilm hat eine Länge von 123 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. (Außerdem findet man ihn vielleicht auch auf Youtube, aber psssst…)

Wieso König Xerxes den schönsten Oberkörper des Morgenlandes hat, warum es vor tausenden Jahren schon Heirats-Ausbildungscamps gab und was die Nazis mit alldem  zu tun haben, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk dreht auf: Zwei Punkt Null.

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der Buschfunk erfindet sich neu und startet mit (fast) brandneuer Internetseite, einem Haufen neuer Formate, mega-innovativem Konzept und viel hipper denn je in die Zukunft: wir lösen uns vom steifen Podcast-Rhythmus, in welchem lange Beiträge in viel zu unregelmäßigem Abstand kamen, und bringen stattdessen regelmäßigen Content in kleinen Häppchen.

Ab sofort gibt es etwa einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf unser schmucken Internetseite – schneller, härter, besser! Oder so…

Egal ob Interviews, Wurfsendungen, Reviews oder Starreports. Die Grenzen lösen sich auf. Ein Schengen der Akustik. Zusätzlich werden wir durch unsere neue Printabteilung verstärkt, welche in krasser Retro-Manier tiefgründige Reportagen und Hintergrundberichte produziert. Was schreibt, bleibt ja länger im Kopf, haben wir uns sagen lassen.

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Wir freuen uns auf das kommende Jahr, viel Feedback und große Emotionen. Stöbert gerne auf unserer Seite rum, schreibt an die Pinnwand und schaut jede Woche mal vorbei. In aller Bescheidenheit und Demut sagen wir: ES LOHNT SICH!

 

Viel Spaß und Prost auf den Buschfunk Zwei Punkt Null!

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Rüdiger, Janosch, Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion

Interview „Öffentlichkeitsarbeit“

Freunde des gesprochenen Wortes,

wie wirkt die Johannische Kirche nach außen? Diese Frage kann man auf zwei verschiedene Arten verstehen. Eine Möglichkeit hat ein Gesprächskreis zum vergangenen Kirchentag aufgegriffen: was wird von Johannes-Christen außerhalb der Kirche bewegt bzw. in welcher Form können wir aktiv nach außen wirken?

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Hat Journalismus und Johannische Kirche schon oft erklärt – Rainer Gerhardt

Wir gehen in diesem Podcast der anderen Deutungsmöglichkeit nach: Wie wird die Johannische Kirche von außerhalb wahrgenommen? Wird Sie überhaupt wahrgenommen? In diesem Zusammenhang spielt die Öffentlichkeitsarbeit eine bedeutende Rolle. Die betrifft letztlich jeden einzelnen, der nach der Kirche gefragt wird. Aber auch jeder Adventsmarkt, Trödel und öffentliche Veranstaltung ist eine Form von Öffentlichkeitsarbeit.

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Rainer Gerhardt

Zu diesem interessanten Thema haben wir uns mal wieder einen kompetenten Stargast geangelt. Rainer Gerhardt ist ausgebildeter Journalist, Prediger und langjähriger Redakteur der „Weg und Ziel“. Er spricht mit uns über „fromme Löffel“, deutsche wie englische Kirchenzeitungen und die Wahrnehmung der Johannischen Kirche im öffentlichen Leben.

Viel Spaß beim anhören und eine schöne Adventszeit,

Eure Buschfunk-Redaktion