Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analysiert. 

So manche Bibelgeschichte ist auch nach tausenden Jahren noch aktuell. Eine davon ist Jesu Gleichnis vom verlorenen Sohn, wie eine US-Produktion von 2014 zu zeigen versucht. In „Der verlorene Sohn“ sehen wir, wie zwei unterschiedliche Brüder in der heutigen Zeit um die Gunst ihres Vaters buhlen und einer der beiden schließlich mit seinem Erbe in die große, weite Welt hinauszieht. Ob bei dieser modernen Adaption auch ein sehenswerter Film rausgekommen ist, klären wir mit dieser Folge Biblinema.

Welcher Sohn in der Problemfamilie jetzt unsympathischer war, warum eine Landstraßen-Flucht in Filmen nie funktioniert und wie böse böse WIRKLICH böse Las Vegas ist, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

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