Freunde des gesprochenen Wortes,

über 50 Jahre war die von Joseph Weißenberg geplante „Stadt des Friedens“ in militärischer Fremdherrschaft, unter anderem von der russischen Garnison Glau. Erst 1994 erhielt die heutige Johannische Kirche die Siedlung in der Nähe von Glau zurück. Seitdem kümmert man sich um den Wiederaufbau der Stadt. Wir haben mit einem Herren gesprochen, der von Anfang an dabei war…

Martin Peters gehört zu den Menschen, die wir als Urgesteine der Urgemeinde und auch der Friedensstadt zählen. Zum einen hat er mit den russischen Soldaten der Garnison Glau noch in der Kantine zusammen gegessen. Zum anderen hat er kurz nach Rückgabe der Friedensstadt seinen Job gekündigt, um beim Wiederaufbau zu helfen. Dass bei den Umbauarbeiten einer ehemaligen russischen Garnison allerhand skurriles passieren kann, erzählt er uns im Podcast genauso, wie von Begegnungen mit Menschen, die den Siedlungsgründer noch persönlich kennengelernt haben.

Wie Mülltrennung in russischen Kasernen in den 90ern funktionierte, wer sich in Fluten stürzte um ein Wasserleck zu flicken und was Martins Abteilungsleiter zu seinem Kündigungsgrund sagte, erfahrt ihr im Podcast.

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Janosch
Buschfunk-Redaktion

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