Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Wenn ein Film den Anspruch erhebt, die ultimative Bibelverfilmung zu sein, dann wohl „Die Bibel“ aus dem Jahr 1966. Mit etwa drei Stunden Laufzeit beschäftigt sich das Epos mit den ersten 22 Kapitel des 1. Buch Moses, von der Schöpfung, über den Bau der Arche, dem Turmbau zu Babel bis hin zu Abraham und seinem Sohn Isaak. Ob sich das Ganze auch heute noch gut anschauen lässt, haben wir im Podcast mit unserem STAR-GAST Janosch besprochen.

Ob Abraham mehr Klingone oder Zwerg ist, wann der Planet Vulkan ins Spiel kommt und was das alles mit einer Atomexplosion zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

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