Freunde des gesprochenen Wortes,

über die bewegte Geschichte der „Friedensstadt Weißenberg“ haben wir schon oft gesprochen. Am vergangen Freitag jährte sich jedoch ein ganz besonderer Termin zum 25. Mal, weshalb gleich die halbe Redaktion die weite Reise nach Glau angetreten ist. Denn am 29. März 1994 erfolgte die symbolische Rückgabe der Friedensstadt an zurück an die Johannische Kirche, im Juni desselben Jahres dann die offizielle Übergabe.

Bis heute ist das Bild der Friedensstadt von etwa 40 Jahren als russischer Garnison Glau geprägt. Seien es der Exerzierplatz, die Kasernengebäude oder einige (zum Glück ungefährliche) Übungsminen, die beim Baggern auftauchen. Gleichzeitig sind inzwischen 25 Jahre vergangen, seitdem die Siedlung wieder im Besitz der Johannischen Kirche ist. Das bedeutet viele abgerissene und neugebaute Häuser, noch mehr Schweiß und Fleiß und ehrenamtlicher Einsatz. Zur Feier des Tages wurde vergangenen Freitag vom Oberhaupt der Johannischen Kirche ein Baum an der Stelle geplanzt, an der die Russen damals ihren Gedenkstein für die gefallenen Soldaten stehen hatten. Und am Sonntag feierte die Urgemeinde das Jubiläum mit Speiß, Trank, Musik, Gesang und Tanz. Und guess what: Der Buschfunk war mit dem Mikro hautnah dabei…

Wie die Urgemeindler ihr Jubiläum begangen haben, wie russisch die Friedensstadt heute noch ist und wer die Sprache sogar noch spricht, erfahrt Ihr im Podcast.

Wir bedanken uns bei der Urgemeinde für die Gastfreundschaft und wünschen weiter frohes #schaffendürfen

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Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion

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