Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Ein Leichnam verschwindet, die Erde verdunkelt sich am helllichten Tag und der Kasus Knacktus: War Jesus jetzt der Messias oder nicht? Der 2006 erschienene Film „Das Ende der Götter“ widmet sich genau dieser Frage und schickt mit Tiberius Valerius Taurus einen römischen Privatdetektiv nach Jerusalem, der erbarmungslos, aber mit tollem Bart nach Antworten sucht. Damit hat der Film eine ähnliche Handlung wie „Auferstanden“, den wir bereits in Folge #7 unseres Kultformats besprochen haben. Aber wie schlägt sich dieser Budgetfilm dagegen?

Welcher 80er-Jahre-Actionheld es in den Film geschafft hat, welcher Barbar sich bei den Römern eingeschlichen hat und wie man kostengünstige Steinigungen verfilmt, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

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