Netz-Tipp: „Vater Unser“

Freunde des gesprochenen Wortes,

wahrscheinlich ist es die bekannteste Hotline der Welt, für viele Retter in der Not und seit Ewigkeiten bekannt: das „Vater Unser“. Doch was bedeutet das Zwiegspräch mit Gott? Wie hat es sich entwickelt und warum ist es immer noch aktuell? Zeit für eine intensive Auseinandersetzung…

Es ist das bekannteste Gebet des Christentums. Seit Jahrhunderten hat es jede Revolution überlebt und und hat sich kaum verändert. Doch was beten wir da genau? Was bedeuten die Bitten, und welche Geschichte steckt dahinter. 

Das „Vater Unser“ ist in zwei verschiedenen Fassungen überliefert: einmal im Buch Lukas und außerdem im Matthäus-Evangelium. Dort ist es das zentrale Thema der Bergpredigt. Jesus Christus gibt es seinen Zuhörern an die Hand, sie können sich somit direkt an ihren „Vater im Himmel“ wenden und es kann ein intimes und persönliches Verhältnis jedes Einzelnen mit Gott entstehen.

Wir Johannis-Christen beten das Gebet etwas anders: „Denn dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit. In Christo Jesu.“  Die Bitte „In Christo Jesu“ bezieht sich auf Johannes 16, 23-27. 

Der BR hat mit dem Bildungskanal der ARD „alpha“  eine Serie 2017 über Herkunft und die Bedeutungen der einzelnen Bestandteile des Vater Unser produziert. Insgesamt sind es neun Kurzfilme und jede Folge dauert ca. 15 Minuten. Klickt einfach auf das Bild und schon kommt ihr in die BR-Mediathek.

Vielleicht gibt die Dokuserie ja den ein oder anderen Anstoß über das Vater Unser nochmal neu nachzudenken.

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Janosch
Buschfunk-Redaktion

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