Biblinema

Biblinema #22 „Die Bibel“

Freunde des gesprochenen Wortes,

die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Wenn ein Film den Anspruch erhebt, die ultimative Bibelverfilmung zu sein, dann wohl „Die Bibel“ aus dem Jahr 1966. Mit etwa drei Stunden Laufzeit beschäftigt sich das Epos mit den ersten 22 Kapitel des 1. Buch Moses, von der Schöpfung, über den Bau der Arche, dem Turmbau zu Babel bis hin zu Abraham und seinem Sohn Isaak. Ob sich das Ganze auch heute noch gut anschauen lässt, haben wir im Podcast mit unserem STAR-GAST Janosch besprochen.

Ob Abraham mehr Klingone oder Zwerg ist, wann der Planet Vulkan ins Spiel kommt und was das alles mit einer Atomexplosion zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

Feedback, Kritik und Anregungen zu neuen Filmen gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Biblinema #21 „Apostel Petrus und das letzte Abendmahl“

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die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Wie kann man Jesu Leben zum hundertsten Mal verfilmen und sich gleichzeitig noch absetzen? Man nehme einfach Apostel Petrus als Hauptfigur, der die Lebensgeschichte Jesu nacherzählt. Zack fertig, neuer Film. So oder so ähnlich könnte es 2012 gelaufen sein, als der Historienfilm „Apostel Petrus und das letzte Abendmahl“ für ein supergünstiges Budget erschienen ist. Wir begleiten die letzten drei Tage im Leben von Petrus, der in Rom auf seine Hinrichtung wartet und noch einmal mit seinen Wächtern ins Plaudern gelangt. Das Beste daran: Der ganze Film ist auf Youtube zu sehen, wenn auch nicht in HD…

Ob wir hier den fröhlisten Jesu aller Zeiten sehen, wie Knäckebrot donnert und wer den Messias letztendlich verraten hat, erfahrt Ihr NUR im Podcast.

Kleiner Hinweis: Leider ist die Tonqualität in dieser Folge wieder suboptimal. Die EU-Subventionen sind bereits unterwegs und wir geloben Besserung…

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Rüdiger
Buschfunk-Redaktion

Biblinema #20 „Die letzte Versuchung Christi“

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die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Die 20 haben wir voll und noch lange ist kein Ende in Sicht. Dieses Mal widmen wir uns einem echten Klassiker: „Die letzte Versuchung Christi“ stammt aus dem Jahr 1988 und kommt von niemand geringerem als Regie-Mastermind Martin Scorsese. Mit geringem Budget verfilmte er damals ein kontroverses Buch von Nikos Kazantzakis, welches das Leben Jesu etwas anders darstellt und besonderen Wert auf einen zweifelnden Sohn Gottes legt. Aber führt diese Kombination am Ende auch zu einem unterhaltsamen Film von fast drei Stunden Spielzeit?

Wieso Jesus auf einmal Kreuze zusammenzimmert, ob der Sohn Gottes auch ein menschlicher Zirkel war und wo bei allem jetzt David Bowie ins Spiel kommt, erfahrt Ihr im Podcast.

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Rüdiger
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Biblinema #19 „Der Prinz von Ägypten“

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die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Die Bibel hat mit Liebe, Drama, Verrat, Krieg und Tod alles, was ein gutes Musical braucht. Nur die Gesangseinlagen, die kommen (abseits von den Psalmen) relativ kurz. Wie gut, dass es Zeichentrickfilme wie „Der Prinz von Ägypten“ gibt, die diesen Part übernehmen können. Der Kinofilm aus dem Jahr 1998 stammt aus den Federn der Animationsschmiede Dreamworks. In knapp 100 Minuten erleben wir die Geschichte von Moses, aber kindgerecht, mit viel Musik ein bisschen Disney-Flair. Der Cartoon bildet dabei den Vorgänger zum zwei Jahre später erschienenen „Joseph – König der Träume“, den wir bereits in Folge #16 besprochen haben. Aber wie schlägt sich „Der Prinz von Ägypten“ im direkten Vergleich?

Was man als rotzfrecher Pharaonen-Sohn wirklich treibt, ob Rüdiger und Robin sich jemals einig sind und was Tony Stark alias „Iron Man“ mit alldem zu tun hat, erfahrt Ihr im Podcast.

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Rüdiger
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Biblinema #18 „Das Ende der Götter“

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die Bibel als Buch der Bücher hat nicht nur unzählige Menschen zum Lesen animiert oder diese dabei frustriert. Auch die Filmwelt hat sich der unerschöpflichen Quelle von Geschichten immer wieder angenommen. Um Orientierung in die schier unergründliche Landschaft der Bibelfilme zu bringen, gibt es unser Format “Biblinema”. Hier schauen wir Bibelverfilmungen egal welchen Alters, welcher Qualität oder Länge. Jeder Bibelfilm wird knallhart durchgeschaut und analisiert. 

Ein Leichnam verschwindet, die Erde verdunkelt sich am helllichten Tag und der Kasus Knacktus: War Jesus jetzt der Messias oder nicht? Der 2006 erschienene Film „Das Ende der Götter“ widmet sich genau dieser Frage und schickt mit Tiberius Valerius Taurus einen römischen Privatdetektiv nach Jerusalem, der erbarmungslos, aber mit tollem Bart nach Antworten sucht. Damit hat der Film eine ähnliche Handlung wie „Auferstanden“, den wir bereits in Folge #7 unseres Kultformats besprochen haben. Aber wie schlägt sich dieser Budgetfilm dagegen?

Welcher 80er-Jahre-Actionheld es in den Film geschafft hat, welcher Barbar sich bei den Römern eingeschlichen hat und wie man kostengünstige Steinigungen verfilmt, erfahrt Ihr im Podcast.

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Rüdiger
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Biblinema #17 „Paulus, der Apostel Christi“

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Bereits zweimal haben wir die Geschichte von Barabbas bis nach Rom verfolgt. Aber wie die Geschichte weitergeht, blieb stets offen. Der Film „Paulus, der Apostel Christi“ von 2018 setzt nun genau da an und berichtet, wie Kaiser Nero die Christen für das riesige Feuer verantwortlich macht und verfolgt. Mitten im Chaos schleicht sich Geheimagent und Whistleblower Lukas durch ins Gefängnis zu seinem Lehrmeister Paulus, um dessen Lebensgeschichte aufzuschreiben.

Wer von den Jüngern Jesu am lautesten geschnarcht hat, ob Lukas eine tolle Gesangsstimme hat und wieso Paulus quasi Gründer einer Schreib-AG ist, erfahrt Ihr im Podcast.

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Biblinema #16 „Joseph – König der Träume“

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Heute geht es in gleich in doppelter Hinsicht in neue Gefilde: Zum einen widmen wir uns mit Biblinema dem ersten Zeichentrickfilm, zum anderen handelt dieser auch von einer bisher recht unerforschten Person des Bibelkinos. Es geht um den wahrscheinlich liebevollsten Träumer und kultigsten Lieblingssohn der Bibelhistorie. Die DVD-Veröffentlichung „Joseph – König der Träume“ folgt der Geschichte von Abrahams Urenkel, erzählt diese in knapp 75 Minuten aber sehr kindgerecht und mit viel Gesang.

Wie viel Spaß Sklave sein mit der richtigen Mucke machen kann, wieso Joseph die Altersvorsorge erfunden hat und warum er trotz kultigem Schimmerrock als uncool galt, erfahrt Ihr im Podcast.

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Rüdiger
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Biblinema #15 „Maria Magdalena“

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Sie ist die wahrscheinlich kultigste Frau an Jesu Seite, Femme fatale der Bibel und seit Jahrhunderten Streitfigur der Theologie. Es wurde höchste Zeit, dass Maria Magdalena einen eigenen Film bekommt und etwa 2000 Jahre nach ihrem Wirken hat es tatsächlich geklappt – dank Rooney Mara und Joaquin Phoenix sogar mit Hollywood-Spitzenpersonal. Im Film erleben wir die kurze, doch intensive Begegnung der heiratsunwilligen Empathie-Bombe Maria aus Magdala mit dem beliebten Wanderprediger aus Nazareth. Auf seinen letzten Stationen bekommt Jesus noch wichtige Nachhilfe in Sachen Frauen-Verstehen und endliche eine Person, die ihn richtig versteht.

Ob Jesus und Maria heimlich knutschen, wer sich beim Beten nicht konzentriert und wieso Judas der heimliche Star des Films ist, erfahrt ihr im Podcast.

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Rüdiger
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Biblinema #14 „Barabbas“ (2013)

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Da es über Jesus zu viele Filme gibt, widmet sich Hollywood immer öfter den Nebencharakteren der Bibel. Vor allem, wenn Literaturnobelpreisträger wie Pär Lagerkvist Romane über sie geschrieben haben. Während wir in Folge #09 unseres Erfolgsformats über den „Barabbas“-Film von 1961 gesprochen haben, geht es dieses Mal um den gleichnamigen TV-Film von 2013.

Eigentlich als TV-Zweiteiler konzipiert, haben wir allerdings die gekürzte DVD-Fassung gesehen. Darin spielt „Titanic“-Fiesling Billy Zane den kultigen Verbrecherstar und Hobby-Wrestler Barabbas, der eigentlich nichts mit Christus zu tun haben wollte, aber über Israel, Zypern und Rom doch nicht von ihm los kam.

Wie GZSZ zu Jesu Zeiten aussehen würde, wie römische Partyboys feiern und ob Barabbas nicht doch noch ans Kreuz kommt, hört Ihr im Podcast.

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Rüdiger
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Biblinema #13 „40 Tage in der Wüste“

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Irgendwann kommt die Zeit im Leben eines Menschen, in dem er oder sie seine Bestimmung finden muss. Raus aus dem Alltag, rein in die Wüste. #sichfinden Diese bewusstseinserweiternde Episode, die heute in keiner Vita fehlen darf, absolvierte natürlich auch Jesus vor 2000 Jahren. Letztes Jahr wurde sie nun auch endlich verfilmt.

Zu Ostern 2017 inszenierte Rodrigo Garcia die kaum beschriebene Passage aus Jesu Leben. In der Verfilmung darf Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi, alias Ewan McGregor, Messias und den Teufel gleichzeitig verkörpern und ringt demnach vor allem mit sich selbst. Denn die Wüste hält jede Menge Versuchungen parat.

Warum die erste Beichte der Menschheitsgeschichte auf einem Fake beruht, was man tun muss um den Satan loszuwerden und ob die Macht auch in Jesus ruht, hört Ihr im Podcast!

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Rüdiger
Buschfunk-Redaktion