Robin

Talk „KiTaWo-Programm 2016“

Freunde des gesprochenen Wortes,

jedes Jahr sind Johannis-Christen für eine Woche in Berlin und Brandenburg. Um den Geburtstag des Kirchengründers Joseph Weißenberg am 24. August, gibt es eine ganze Woche mit Gottesdiensten, Vorträgen, Gesprächskreisen, Konzerten und anderen kulturellen Highlights. Auch der Buschfunk ist dabei und sorgt schon einmal für Vorfreude.

Vom 20. bis zum 28. August wird in den Veranstaltungsorten im St. Michaels Heim in Berlin und in der Friedenstadt in Brandenburg (in der Nähe von Glau) wieder allerhand los sein. Das Programm für die gesamte Woche ist vor kurzem im „Weg und Ziel Verlag“ erschienen und macht schon mal Lust auf mehr.

Um das Ganze noch anzufeuern haben wir unsere ganz persönlichen (!) Highlights für die Woche rausgesucht und präsentieren Euch jeweils drei Stück pro Tag um hier keinen Rahmen zu sprengen. Dabei ist allerlei Ernstes, Lustiges, Geistiges und Fröhliches. Natürlich können wir den unzähligen Programmpunkten in keinster Weise gerecht werden. Eure persönlichen Highlights könnt ihr uns gerne auch in den Kommentaren mitteilen.kitawo_artikel

Wann ihr in der Woche wo zu sein habt, wann ihr vielleicht ein paar Buschfunk-Redaktionelle treffen könnt und vieles mehr erfahrt ihr im Podcast…

Sommerpause
Wichtig: Mit diesem Podcast verabschieden wir uns in eine kleine, wohlverdiente Sommerpause. Bis Anfang September werden hier deshalb keine neuen, wöchentlichen Beiträge erscheinen. Anfang September geht es allerdings mit voller Karacho in die zweite Jahreshälfte. Freut Euch drauf und bis zur Kirchentagswoche!

Feedback, Kritik und Anregungen wie immer gerne in die Kommentare oder an buschfunk.redaktion@gmail.com

Robin
Buschfunk-Redaktion

P.S.: Danke nochmal an „Jackson“ und sein fantastisches Frost-Studio auf Gut Schönhof…

Interview „Nah dran“ Neuer Jugendprediger

Freunde des gesprochenen Wortes,

erst wenige Wochen ist es her, als wir in unserer „Nah dran“-Ausgabe die neuen Prediger vorgestellt haben. Mit Johannes Franke ist auch einer aus der Reihe der Jugendlichen bzw. Jugendleiter berufen worden. Nun ist klar, dass sich Johannes auch weiterhin in der Jugend engagieren wird, während Johannes sich fortan um die Missionshelfer kümmern wird. Moment mal… also ganz von vorne…

Seit vergangenem Samstag steht fest, dass wir mit Johannes Franke (dem jüngeren) einen neuen Jugendprediger haben. Johannes war bisher Hauptjugendleiter und wurde zum vergangenen Pfingstfest zum Prediger berufen. Johannes Marek (der ältere) erhält hingegen einen neuen Aufgabenbereich und scheidet somit aus der Jugend aus. Das haben wir zum Anlass genommen und mit beiden einmal gesprochen.

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Einen Rückblick von Johannes (dem älteren) auf viele Jahre Jugendarbeit, ein kleiner Blick nach vorne mit Johannes (dem jüngeren) und vieles mehr erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß beim Lauschen!

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Reportage „Kartenspiel“

Freunde des gesprochenen Wortes,

es ist einer dieser verregneten Abende in einer beliebigen deutschen Großstadt. Ich sitze an der zweiten Hälfte meines ersten Bieres. Vielleicht auch an der ersten Hälfte des zweiten. Auf jeden Fall wird über Gott und die Welt diskutiert. Bis einer meiner Freunde vorschlägt, doch jetzt ein paar Runden Karten zu spielen. Skat, Mau-Mau oder irgendwas anderes was ich nicht kenne. Ich winke wie immer ab. Warum? Ja, genau hier wird’s interessant…

Skat- und Tarot-Karten werden von Johannis-Christen nicht benutzt. So steht es sinngemäß in den Glaubensgrundlagen der Johannischen Kirche (Weg und Ziel Verlag 2010). Diese theologische Regel bereitete einigen von uns schon unangenehme Situationen. Wer sagt schon Nein zu einem entspannten Kartenspiel mit Freunden? Jeder für sich geht wohl ganz unterschiedlich damit um. Doch diese Regel hat mich immer wieder beschäftigt. Diese Empfehlung. Oder ist es ein Verbot? Von religiösen Dogmen halte ich generell ziemlich wenig. Deswegen bin ich ja in der Johannischen Kirche, in der es diese nach meinem Empfinden eigentlich kaum gibt.

kartenspiel_artikelIch habe mich auf Spurensuche begeben, habe andere Jugendliche befragt und mir noch einmal erklären lassen, worum es bei dieser Regel eigentlich geht. Herausgekommen ist ein sehr subjektiver Versuch damit umzugehen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Andreas und alle anderen, die in dieser Buschfunk-Ausgabe zu Wort kommen. Viel Spaß beim Hören!

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Interview „Nah dran“ mit den neuen Predigern

Freunde des gesprochenen Wortes,

zum vergangenen Pfingstwochenende wurden sechs neue Predigerinnen und Prediger berufen. Namentlich Johannes, Thomas, Dagmar, Claudia, Verena und Angela. Aber wer sind die sechs eigentlich? Wir haben uns nicht lumpen lassen und sie exklusiv für Euch befragt.

Das kirchliche Amt des Predigers ist schon ein besonderes. Schließlich geht es um Laienprediger, die ihre Predigten nicht genau vorbereiten, sondern sich weitestgehend inspirieren lassen. Jetzt mag manch einer sagen, das bedeutet weniger Arbeitsaufwand. Auf der anderen Seite erfordert es natürlich auch einiges an Mut und Gottvertrauen.

Gleich sechs Neue wurden zum letzten Sonntag ernannt und berufen. Einige werdet Ihr sicher schon kennen, andere sind Euch vielleicht nicht ganz so bekannt. Deswegen haben wir direkt nach Ihrer Berufung mit Ihnen gesprochen.

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Johannes, Thomas, Dagmar, Claudia, Verena und Angela (v.l.n.r.)

Beim letzten Interview, das telefonisch geführt wurde, gab es leider etwas Tonprobleme. Bitte verzeiht den kleinen Patzer.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk „Was Glaubst Du?“ #01

Freunde des gesprochenen Wortes,

gibt es einen Gott? Oder ein Leben nach dem Tod? Glauben ist immer subjektiv. Diese Subjektivität wollen wir zeigen, in unserem Format „Was Glaubst Du?“. Hier stellen wir den unterschiedlichsten Menschen die immer gleichen Fragen. Bedeutungsschwangere Fragen. Die großen Fragen des Lebens.

In unserer ersten Ausgabe reden wir mit Jerome. Er ist Student in den frühen Zwanzigern und kommt aus Nordrhein-Westfalen. Mehr möchten wir aber gar nicht verraten. Er stellt sich unseren 17 Fragen und gibt ein sehr persönliches Glaubensprofil und Weltbild von sich ab. Überlegt Euch wie Ihr die Fragen beantworten würdet und habt viel Spaß beim Hören.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Talk „Johannische Banner“

Freunde des gesprochenen Wortes,

am Puls der Zeit und immer brandaktuell – dafür wird der Buschfunk allerorts geschätzt und geliebt. Nur wenn es um schamloses Eigenlob geht, dann werfen auch wir mal einen Blick zurück. Um unsere alten Podcasts zu archivieren und für Euch zugänglich zu machen, veröffentlichen wir manchmal Altes, was aber nicht weniger gut ist…

Sie prägen das Bild zu wichtigen Feiertagen und haben für Johannis-Christen eine besondere Bedeutung. Die Rede ist natürlich von den Johannischen Bannern. Aber warum eigentlich? Was macht diese aufwendig hergestellten Stoffstücke so besonders? Im Juni 2014 ging wieder unser investigativer Forschungsdrang mit uns durch und wir haben uns den quälenden Fragen angenommen.

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Als Stargast hat uns niemand anderes als Ulrike Gehde unterstützt, der wir auch hier nochmal für Ihre Unterstützung danken möchten. Wir wünschen Euch jetzt viel Spaß beim Schwelgen in der Vergangenheit. Stellt Euch vor, es wäre noch einmal 2014. Aber bedenkt: das Thema Banner könnte auch heutzutage nicht aktueller sein.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Kolumne „Osterwunder“

Eine Geschichte von kleinen Wundern und wahnwitzigen Gärtnern

Wunder passieren ja nicht mehr. So sagt es der Volksmund. Oder glaubt es sogar. Da ist der Gläubige der Dumme und das Messinstrument der “Heilige Gral”, Bestimmer über wahr und unwahr. Geschafft werden muss trotzdem viel auf Erden. Wir sind ja nicht zum Vergnügen hier, sag ich immer. Und wenn Not am Mann ist, freut man sich über die Hilfe guter Freunde. Wie auch im vergangenen Frühjahr. Na, jetzt aber nicht kleingläubig werden, ist wirklich so passiert. Genau hier. Im Vorgarten.

Da meinte das zentrale Abflussrohr “Tschüss Leute, ich mach’s nicht mehr” und sackte in sich zusammen. Vielleicht ein Burnout. Wer weiß das schon? Und wenn der Himmel seine Schleusen öffnete,  wurden nicht nur alle Pflanzen gedürstet, auch der Keller wurde zum lokalen Erlebnisbad. So spaßig das klingt, so ernst war die Lage. “Ich kann Ihnen da ein Angebot machen” sagte der Handwerker und schaute tief in die Tasche, also in meine. Ein Wunder musste her. Und es kam: aus Berlin sogar. Ein ganzer Bus voller arbeitswütiger, junger, dynamischer Wunder. Die meisten mit einem besorgniserregenden Durst nach alkoholfreiem Weizen.

 

Da wurde geschuftet und geackert. Wie in den alten Zeiten sag ich immer. Sowas gibt’s ja heute gar nicht mehr. Obwohl eigentlich schon. Egal, ein ganzes Wochenende wurde das Feld bestellt und das Rohr verlegt. Endlich gibt es auch Samstag und Sonntag mal genug zu tun, dachten sich alle. Der Freund in Not war zur Stelle und Rohr und Meute summten im Chor “Läuft wieder”. Wer fortan baden wollte hier im Hause, musste weiter laufen als die Treppe hinunter. Doch dieses Ärgernis war alsbald verwunden und die Wunder zogen wieder ab, in Ihrem Großraum-VW. Gleich zur nächsten Großbaustelle nehme ich an.

Nach dem Wunder folgt für gewöhnlich die Ernüchterung. Sowas will schließlich gut verarbeitet werden. Ohne es je zu vergessen, lässt man etwas Gras über die Sache wachsen. Wer will schließlich einen Acker im Vorgarten. Außer nachhaltig handelnde Prosumenten einer Postwachstumsgesellschaft. Aber wo gibt’s die schon? Nein der Winter kam und mit Ihm der Frost. Die Jahreszeiten legten Ihren Mantel über den Ort des Geschehens. Und erst als sich das Leben wieder zu Regen begann, die ersten Sonnenstrahlen die frisch gekaufte Übergangsjacke streiften und der morgentliche Spaziergang ohne beheizbare Socken möglich wurde, da zeigte sich das wahre Ausmaß einer freundschaftlichen Geste. Ja welch Knospen ehrenamtliche  Arbeit noch heutzutage zum Blühen bringen kann.

 

Und wer es nicht glauben kann und seine optischen Messinstrumente selber überzeugen muss, der soll dies gerne tun. Montags bis freitags von 09:00 bis 12:00 und von 15:00 bis 17:00 Uhr. Denn bis zum heutigen Tage (und vermutlich nur noch wenige Wochen) ist dieses atemraubende Naturspektakel zu beobachten. Aus der Erde freundschaftlichen Schweißes erwachsen. Ganz ehrlich jetzt. Ohne Spaß. Ein großer Dank gilt noch einmal all den freundlichen Helfern, die von so weit zur Unterstützung angereist sind.

Rüdiger, Janosch & Robin
Buschfunk Redaktion

P.S.: Na gut, vielleicht haben wir auch ein wenig nachgeholfen. Ein geübter Gärtner soll ja manchmal wahre Wunder vollbringen können. Unter der Bettdecke, aber eben auch auf dem Rasen. Mit ein wenig Spucke, den richtigen Blumen, Regen und Sonnenschein sind schon so einige Kunstwerke auf dem Rasen entstanden. Aber jetzt mal ganz ehrlich Leute: ist doch gar nicht so wichtig, WIE das Ding da jetzt entstanden ist. Anspruch auf absolute Wahrheit werden wir Menschen eh nicht erreichen. Ein kleiner Tipp folgt trotzdem zum Schluss.

 

 

„Johannische Kirchenlieder“ mit Erhard Marek

Freunde des gesprochenen Wortes,

was wäre ein Gottesdienst ohne Musik? So richtig mögen wir uns das gar nicht vorstellen. Trotz unserer vergleichsweise (vor allem im Vergleich zur Ewigkeit…) jungen Kirchengeschichte, verfügt auch unsere Kirche schon über ein eigenes Repertoire an Gemeinde- und Chor-Liedern. Warum gibt’s die eigentlich? Und wo sind die so plötzlich hergekommen?

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Diese und weitere Fragen besprechen wir mit unserem heutigen Stargast Erhard Marek, seines Zeichens Prediger und ausgebildeter Kirchenmusiker. Der gute Mann spielt nicht nur mehrere Instrumente, sondern war auch an der Entstehung von so einigen Johannischen Melodien beteiligt.

Und der Buschfunk wäre nicht der Buschfunk, wenn wir als Audio-Medium nicht gleich ein paar melodische Fantasmen zum Podcast hinzugefügt hätten. Erhard spielt ein paar seiner Komponien für uns an und erzählt, wie es zur einen oder anderen Idee gekommen ist.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Interview „Kirchenbeitrag und Finanzen“

Freunde des gesprochenen Wortes,

Haben tut es kaum jemand und doch ist es so wichtig in der Welt. „Money, Money, Money“ sang schon damals die berühmte schwedische Popband „Tic Tac Toe“. Um das Thema Geld kommt man auch in der Kirche leider nicht herum.

Seit September 2015 gilt für die Johannische Kirche eine neue Kassenregelung. Was sich verändert hat, was es mit dem neuen Richtwert auf sich hat und wie die Kirche finanziell da steht, sind einige Themen, die uns in dieser Folge des Buschfunk Interviews beschäftigen.

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Und als kompetenten Gesprächspartner haben wir uns niemand geringeres als den Finanzmann der Kirche geangelt. Matthias Müller ist seit 1986 für die Finanzen der Kirche verantwortlich und spricht mit uns über Kosten, Steuern, Kollekten, den berühmten „Zehnten“ aus der Bibel und vor allem über KNALLHARTE ZAHLEN!

Anmerkung: Gegen Minute 19 ist uns leider kurz der Ton abgeschmiert. Für den kleinen Patzer bitten wir gnädigst um Entschuldigung. Personelle Konsequenzen hat es bereits gegeben… 😉

Bei Rückfragen könnt Ihr Euch gerne an uns oder direkt an Matthias wenden.

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Robin
Buschfunk-Redaktion

Buschfunk dreht auf: Zwei Punkt Null.

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der Buschfunk erfindet sich neu und startet mit (fast) brandneuer Internetseite, einem Haufen neuer Formate, mega-innovativem Konzept und viel hipper denn je in die Zukunft: wir lösen uns vom steifen Podcast-Rhythmus, in welchem lange Beiträge in viel zu unregelmäßigem Abstand kamen, und bringen stattdessen regelmäßigen Content in kleinen Häppchen.

Ab sofort gibt es etwa einmal pro Woche einen neuen Beitrag auf unser schmucken Internetseite – schneller, härter, besser! Oder so…

Egal ob Interviews, Wurfsendungen, Reviews oder Starreports. Die Grenzen lösen sich auf. Ein Schengen der Akustik. Zusätzlich werden wir durch unsere neue Printabteilung verstärkt, welche in krasser Retro-Manier tiefgründige Reportagen und Hintergrundberichte produziert. Was schreibt, bleibt ja länger im Kopf, haben wir uns sagen lassen.

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Wir freuen uns auf das kommende Jahr, viel Feedback und große Emotionen. Stöbert gerne auf unserer Seite rum, schreibt an die Pinnwand und schaut jede Woche mal vorbei. In aller Bescheidenheit und Demut sagen wir: ES LOHNT SICH!

 

Viel Spaß und Prost auf den Buschfunk Zwei Punkt Null!

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Rüdiger, Janosch, Dimitri & Robin
Buschfunk-Redaktion